gehirnblutung?
Samstag, März 25th, 2006Da ist jemand in humanitärem Auftrag sechs Wochen in Südostasien unterwegs, kommt zurück nach Österreich, bespricht sich am Wochenende in Wien mit seinen Auftraggebern und kollabiert.
Jetzt liegt er nach erfolgter Operation im künstlichen Tierfschlaf und wird langsam aufgeweckt. Erst dann wird man die “neurologischen Folgen” ermessen können. Das Sprachzentrum ist jedenfalls betroffen.
Ich bin immer Optimist – alles wird gut, das weiss ich. Weil, da steckt ein höherer Plan dahinter, sonst wäre das drei Tage vorher in Bangkok passiert und nicht in einem medizinisch bestausgestatteten Land in Begleitung von Menschen, die wussten was zu tun ist und ihn in die beste Spezialklinik des Landes bringen konnten.
Alles wird wieder gut!
