Danah Boyd – The significance of social software
Ich muß ehrlich sagen, ich kann nichts sagen – dieser Slang war als Einstieg zu viel für mich. Eventuell schau ich mir ihren Vortrag nocheinmal als Video an…
Adolfo Estallela – Blogs: from communicative to connective artefact
Bei ihm kann ich nicht einmal sagen, worum es ungefähr gegangen ist…
Jan Schmidt – Social Software: Facilitating information-, identity- and relationship management
Recht interessant sein Ansatz, nicht nur die bekannten Einflüsse “Relations”, was man auch als “Netzwerk” beschreiben könnte und “Rules”, also Erwartungen und Regeln der Blogosphere als Rahmenbedingungen zu definieren, sondern auch den Einfluß des “Codes” einzubeziehen. Also den Einfluß der Software auf den Inhalt.
Dieter Rappold – Podcasts and Vodcasts or Insights into the world of pull media
Rappold von Knallgrau, Erfinder von twoday und Agentur für new media solutions, zeigt die Case Study von Pod-/Vodcasts für die BMW Group. Ein paar Excel-Grafiken und ein bisserl Gerede – kurz: für BMW wars gut – neue Zielgruppen angesprochen (Nr. 5 Brand bei iTunes) aber noch ausserhalb des normalen Marketing bei BMW und, das sagt er selber mit “Social Software” hat das wenig zu tun, für mich eher mit “Viral Marketing”.
Lee Bryant – Building a social interface onto existing corporate systems: some lessons from an 18-month project in a major legal practice
English do it better – sehr interessanter, sehr gut vorgebrachter Vortrag. Eine Case Study zur Einführung von “Social Software”-Kompontenten in einer großen englischen Anwaltsfirma (4.500 Mitarbeiter weltweit, wenn ich mich nicht verhört habe).
Er spricht über die Schwierigkeiten und Grenzen bei der Benutzung von eMail und der sich daraus ergebenden Vorteile von Wikis und Blogs.
Alexandre Passant, Philippe Laublet & Jean-David Sta – Folksonomies, Ontologies and Corporate Blogging
Alexandre Passant trägt die Arbeit, die er mit seinen beiden Kollegen verfasst hat vor. Die Herren haben bei einer Untersuchung bem staatlichen französischen Elektrizitätsunternehmen festgestellt, dass 50 Prozent der Tags nur einmal verwendet wurden. Als mögliche Lösung schlagen sie vor, sowohl “Suggestions” zu verwenden als auch Überlegungen aus dem Semantic Web. Da sein Englisch sehr französisch war, habe ich ein bisserl Schwierigkeiten gehabt, alles genau zu verstehen.
Suw Charman – Social Software in Business – An adoption strategy
English again – sie erzählt von den Schwierigkeiten, denen sie als “Social Software-Consultant” ausgesetzt ist. Sie wird hauptsächlich geholt, wenn es nach der Einführung von Social Software zu Schwierigkeiten kommt. Sie spricht von Usern und Abteilungen (IT), “die nicht wollen” und den verschiedenen Gründen dafür. Sie sagt, dass man “Supernodes” finden soll, Personen, die in Abteilungen als “Evangelists” dienen und die anderen durch Enthusiasmus und Hilfestellung durch die Anfangsphase bringen. Hab ich auch schon festgestellt, wenn auch in deutlich kleinerem Rahmen :-)
Jetz is Mittagspause…